Saturday, May 9. 2009Wohnung: Wie viel Rechte hat man als Mieter?Doch eine Wohnung braucht ja noch ein wenig mehr. So muss sie regelmäßig renoviert werden. Starre Fristen, wie sie immer wieder in den Medien beschrieben werden, konnte ich in meinem Mietvertrag nun nicht finden. Allerdings gibt es diese recht oft und eigentlich sind sie laut den höchsten Gerichten auch nicht rechtens. Denn jeder Mieter muss nur dann seine Wohnung renovieren, wenn er der Meinung ist, dass es nötig ist oder wenn die Wohnung entsprechend aussieht. Aber starre Fristen sind dabei nicht gültig. Die Mietwohnung als solches, in einem Haus mit mehreren Parteien gelegen, bringt natürlich auch Pflichten mit sich. Als lästigste Pflicht habe ich immer das so genannte „Treppe machen“ angesehen. Alle 14 Tage, immer im Wechsel mit den Nachbarn, musste der eigene Treppenabsatz gekehrt und gewischt werden. Je nach Anzahl der Mietparteien, stand alle acht bis zehn Wochen die „große Hauswoche“ an. Dabei galt es, den Keller zu kehren und zu wischen, sowie die Außenbereiche. Gott sei Dank gibt es aber heute viele andere Möglichkeiten. Die meisten Vermieter, meiner zum Glück auch, setzen auf einen Dienstleister. Die Kosten betragen etwa fünf Euro im Monat und werden einfach auf die Miete umgelegt. Ich persönlich finde diese Lösung ideal, was ist eure Meinung? Würdet ihr die Treppe wieder selbst machen, um die fünf Euro zu sparen? Quelle Foto: Uli Carthäuser / PIXELIO
Wohnung: Wie viel Rechte hat man als ... Posted by Britta Lutz
in Allgemeines at
10:39
Comments (2) Trackbacks (0) Sunday, May 3. 2009Achtung: An alle Webmaster – Textpakete schnell und günstigWer eine Webseite erstellen will, ob als Infoseite, als Seite für Partnerprogramme und ähnliches, benötigt erst einmal eine Domain. Doch diese alleine bringt einen nicht weiter, denn man muss sie erst mit Inhalten füllen. Dabei ist die Zeit oftmals besonders knapp, denn schließlich wollt ihr möglichst schnell mit dem Bewerben der Seite anfangen. Anstatt nun also lange auf bestellten Content zu warten, habe ich mir etwas für euch ausgedacht. Unter www.hub-eisenach.de/textpakete.html findet ihr ab sofort in regelmäßigen Abständen neue Textpakete. Sie eignen sich hervorragend, um Infoseiten oder ähnliches aufzubauen und behandeln unterschiedliche Themen. Die Textpakete bestehen in der Regel aus fünf bis zehn Texten und sind untergliedert in alle wichtigen Rubriken eines Themas. So werden die wichtigsten Punkte behandelt, ihr erhaltet hochwertigen und gut aufgebauten Content und könnt sofort mit eurer Seite beginnen. Denn die Textpakete sind bereits vollständig erstellt, eine Aufstellung über die Inhalte und die Gesamtlänge, sowie eine Preisangabe findet ihr ebenfalls. Wer also wenig Zeit hat, um lange auf den benötigten Content zu warten, sollte regelmäßig einmal vorbei schauen. Wir sind bestrebt, stets neue und aktuelle Textpakete zu bauen, die ihr dann innerhalb kürzester Zeit erhalten könnt. Verschafft euch am besten noch heute einen Überblick, vielleicht ist ja schon das passende dabei. Und nicht vergessen: Regelmäßig vorbei schauen lohnt sich Quelle Foto: S. Hofschlaeger / PIXELIO
Achtung: An alle Webmaster – ... Posted by Britta Lutz
in Allgemeines at
13:05
Comments (0) Trackbacks (0) Friday, March 6. 2009Alles was recht ist......oder eben nicht. Bisher ging ich immer davon aus, dass wir in einem freien Land lebten. Bianca von der Wortschmiede hat mich allerdings eines Besseren belehrt. In unserem Land gibt es scheinbar keine Freiheit mehr, wie der aktuelle Fall von Holger Kreymeier eindeutig beweist. Er hatte sich in einer satirischen Sendung seines Arbeitgebers, des Norddeutschen Rundfunks, dahingehend geäußert, dass das Programm der öffentlich-rechtlichen Sender stark nachließe, deshalb die GEZ, die Rundfunkgebühren, nicht mehr rechtens seien.
Sein Arbeitgeber war nun der Meinung, Kreymeier hätte damit einen Boykott ausgerufen, der besagt, dass niemand mehr GEZ zahlen solle und ihm die fristlose Kündigung in die Hand gedrückt. Es handelte sich wohlgemerkt um eine satirische Sendung des gleichen Fernsehsenders, in dem man scheinbar sämtliche Politiker aufs Korn nehmen darf, nicht aber die TV-Sender im Allgemeinen. Ich habe diese Nachricht gelesen und mich an den Kopf gefasst. Was heißt das im übertragenen Sinne? Wenn ich bei einem Unternehmen für Telekommunikation arbeite und auf das Telefon und die ständige Erreichbarkeit verzichten will, womöglich eine falsche Meinung darüber äußere, dann muss ich mich kündigen lassen? Wenn ich bei einem Autohersteller arbeite, kann mir dessen Autos nicht leisten, weil die Tarifverhandlungen eher zu weniger, als zu mehr Einkommen führen, und sage das öffentlich, bin ich dann meinen Job auch los? Das wiederum bringt mich auf die Bespitzelungsaffären, die derzeit in aller Munde sind. Deutsche Unternehmen überwachen ihre Mitarbeiter, nicht nur im Betrieb, auch in deren Privatleben. Die Überwachung aller Dinge, die die Mitarbeiter in ihrer Freizeit tun, alles, was sie sagen, kann und wird vor Gericht gegen sie verwendet? Sind wir wirklich schon so arm geworden, dass wir uns das gefallen lassen müssen? Ich frage mich, wo dieser Staat und dieses Denken uns noch hinführen werden. Die Wirtschaftskrise ist da wohl nur der Auftakt zu einem viel tieferen Fall, den wir noch vor uns haben. Diese Angst breitet sich in mir aus, wenn ich Berichte, wie den von Kreymeier lese. Was sagt ihr dazu? Wie wird sich Deutschland entwickeln? Darf man seine Meinung noch äußern oder darf man überhaupt eine eigene Meinung haben? Welche Repressalien haben wir als nächstes zu befürchten? Monday, February 9. 2009Großraumbüros machen krank – endlich ist der Beweis daLange Zeit hat man es schon vermutet, doch australische Studien haben es jetzt auch belegt, die Großraumbüros machen krank. Bisher setzten viele Unternehmen auf die Einrichtung von Großraumbüros, um so die Kosten zu senken. Was sie ihren Mitarbeitern damit aber antun, haben die wenigsten Unternehmen bisher erkannt.
Laut den Studien werden die Mitarbeiter in Großraumbüros von zahllosen Reizen völlig überfordert. Der Kollege, der nebenan lautstark telefoniert, ist dabei sicher nur eine Variante der einstürmenden Reize auf den Einzelnen. Des Weiteren fühlen sich die meisten Menschen auch zu sehr durch Kollegen beobachtet. Stets sitzt die Angst im Nacken, einen Fehler zu machen, der dank fehlender Wände sofort von allen anderen gesehen werden kann. Doch neben diesen Problemen ist auch die Konzentrationsfähigkeit gestört. So kann man sich wohl kaum auf seine Aufgabe konzentrieren, wenn es um einen herum zugeht, wie in einem Taubenschlag. Durch den ständig sinkenden Krankenstand, der auch hierzulande schon Rekordmarken erreicht, gehen viele Arbeitnehmer trotz Grippe und Erkältungen weiterhin zur Arbeit. Das Risiko, sich anzustecken, ist in Großraumbüros ungleich höher, als in kleinen Einzelbüros. Alles in allem stellen die Studien dem Großraumbüro kein sonderlich gutes Zeugnis aus und demzufolge ist es auch kein Wunder, wenn die Produktivität leidet. Denn nicht nur die psychische Belastung ist enorm, ebenso sinkt die Motivation an der Arbeit selbst. Unternehmen sollten sich deshalb Alternativen überlegen, ein Sicht- und Gehörschutz in Form von Trennwänden wäre eine Möglichkeit. Daneben sollten laut Aussagen von Experten aber auch öffentliche Räume zur Verfügung stehen, um sich mit den Kollegen auszutauschen. Auch wenn die Studien vielleicht in Australien stattfanden, so kann man einen großen Teil der Ergebnisse doch auch auf Deutschland zutreffen sehen. Was haltet ihr von der Arbeit im Großraumbüro – Segen oder Fluch? Tuesday, December 30. 2008Handyortung – macht das eigentlich Sinn?Ich habe gerade wieder einen Artikel über die ach so tolle Handyortung gelesen. Dort wurde beschrieben, wie sinnvoll das Ganze doch sei, um stets zu wissen, wo die eigenen Kinder sind. Auch den Partner oder die Mitarbeiter soll man mit der Handyortung ja problemlos „ausspionieren“ können. Mir stellt sich allerdings die Frage, wie sinnvoll ist das Ganze wirklich? Klar, wenn ich ein Kind habe, dann will ich wissen, wo es ist und ob es ihm gut geht. Deshalb bekommt es ja ein Handy. Damit kann ich das Kind dann jederzeit anrufen und fragen, wo es ist, ob alles in Ordnung ist oder wann es wieder kommt. In meinen Kindertagen gab es eben noch keine Handys, zumindest waren sie nicht so verbreitet, aber ich denke, viele Eltern wüssten schon gerne, dass sie ihre Kinder jederzeit erreichen können. Die Kinder nun aber vollkommen zu überwachen, halte ich für einen absoluten Vertrauensmissbrauch. Dass man weiß, wo seine Kinder sind, ist wichtig, dass man ihnen Vertrauen schenkt, aber noch viel wichtiger. Denn erst, wenn die Kids merken, dass ihre Eltern ihnen vertrauen, werden sie sich auch an sie wenden. Deshalb finde ich die Handyortung generell nicht sonderlich empfehlenswert. Noch schwieriger wird es mit der Überwachung des Partners oder gar der Mitarbeiter. Wie soll sich ein Vertrauensverhältnis aufbauen, wenn man demjenigen keinerlei Vertrauen schenkt, ihn ständig überwacht? Alles stöhnt über den Überwachungsstaat Deutschland, doch im kleinen und im privaten Bereich ist man dafür? Das widerspricht sich doch wohl voll und ganz. Wie ist eure Meinung dazu? Pro oder Contra Handyortung? Gibt es wirklich noch so wenig Vertrauen unter den Menschen, dass man Partner, Kinder und Mitarbeiter rund um die Uhr unter Kontrolle haben muss?
Handyortung – macht das eigentlich ... Posted by Britta Lutz
in Aufreger at
14:01
Comments (5) Trackbacks (0) Monday, December 29. 2008E-Mail-freies Arbeiten oder wie man Zeitfresser ausschaltetKennt auch ihr die Zeitfresser schlechthin? Genau, die Rede ist von E-Mails, Messengern und Co. Ich habe jetzt einen Bericht gefunden, einfach genial. Eine Firma hat ihren Mitarbeitern E-Mail-freie Tage verordnet. Warum? Ganz einfach, E-Mails bieten viele Vorteile, eine einfache, schnelle Verständigung mit Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern. Aber, und jetzt kommt es, sie werden auch zum wahren Zeitfresser. Bereits früh am Morgen, nichts Böses ahnend, startet man seinen Tag. Der Computer wird hochgefahren, das Mailprogramm ist eine der ersten Anwendungen, die gestartet wird. Und da sind sie auch schon, Hunderte von E-Mails, viele mit belanglosem Inhalt, die sofort gelöscht werden können, etliche Newsletter, unendliche viele Spam-Mails und dazwischen ein paar wichtige Nachrichten. Mit dem Durchsehen der E-Mails am Morgen geht Tag für Tag jede Menge Arbeitszeit verloren. Locker eine Stunde kann man am Morgen damit zubringen, die E-Mails zu sortieren. Man ist noch nicht ganz durch, alles gesehen zu haben, was sich im Postfach angesammelt hat, schon kommt der bekannte Ton des Messengers und der Kollege oder ein Kunde begrüßen einen mit einem freundlichen „Guten Morgen“. Okay, dagegen ist nun wahrlich nichts einzuwenden, wird jedoch sofort danach die Frage gestellt, ob man denn dessen E-Mail gesehen habe, kann man schon verzweifeln. Schließlich tummeln sich im eigenen Postfach noch etwa 40 ungelesene Mails, die erst einmal in Ruhe angeschaut werden wollen. Also erst einmal suchen, wo denn die E-Mail des Kunden, des Kollegen ist, die gerade nachgefragt wird. Wieder ist wertvolle Arbeitszeit einfach hinfort. Dann kommen noch einige andere kleine Unterbrechungen, zumeist von den Messengern, das Telefon läutet ab einer bestimmten Zeit ebenso häufig. Alles in allem Zeitfresser, die eine Arbeit, die innerhalb von 30 Minuten erledigt wäre, zu einer Tagesaufgabe machen. Doch wie sieht nun die Lösung aus? Am besten ist es, man entscheidet sich für „Sprechzeiten“. Morgens werden einmal sämtliche eingegangenen E-Mails bearbeitet und beantwortet. Gut eine Stunde Zeit sollte man dafür einplanen, je nachdem, wie hoch das eigene E-Mail-Aufkommen ist. Innerhalb dieser Zeit kann man durchaus auch seine Messenger laufen lassen und sich mit Kunden, Geschäftspartnern und Kollegen austauschen. E-Mails, die einer intensiven Bearbeitung bedürfen bzw. für die man noch weitere Unterlagen zusammen suchen muss, sollte man gesondert legen, um sie später in Ruhe zu bearbeiten. Nachdem man das morgendliche Chaos im Postfach sortiert hat, kann man das Mail-Programm schließen, sich bei den Messengern auf „offline“ stellen und in Ruhe und ungestört arbeiten. Sollten Rückfragen sein, die man per E-Mail oder Messenger stellen will, lohnt es sich, diese zu notieren und dann entsprechend zu einem späteren Zeitpunkt zu stellen. Auf diese Art und Weise schafft man deutlich mehr in deutlich kürzerer Zeit, da das ständige aus der Arbeit heraus gerissen werden und das neue Hineindenken einfach aufgehoben wird. Diese Arbeitsweise kann ich jedem nur empfehlen, dann hat der Arbeitstag auch endlich wieder einmal etwas weniger Stunden, obwohl man sein Pensum geschafft hat. Wie steht ihr dazu? Schaffen euch die Zeitfresser auch oder schaltet ihr sie einfach ab? Gibt es komplett E-Mail-freie Tage bei euch?Â
E-Mail-freies Arbeiten oder wie man ... Posted by Britta Lutz
in Organisation at
07:24
Comments (2) Trackbacks (0) Sunday, December 28. 2008Gelbe Säcke sind schon eine Qual, oder?Wieder mal ein Aufreger, der zumindest in Thüringen stets vorkommt. Die gelben Säcke – ich trenne ja meinen Müll gerne und nach allen Regeln der „Kunst“. Die Städte sind ja auch so freundlich und stellen die bekannten gelben Säcke kostenfrei zur Verfügung. Doch wie soll ich längere Zeit mit drei gelben Säcken auskommen?
Ich habe mal eine Zeit lang in Meiningen gelebt, da bekam man die gelben Säcke in fast jedem Supermarkt. Das war ja schon mal klasse, etwas seltsam fand ich aber, dass man jedes Mal eine Unterschrift leisten musste, wenn man sich eine Rolle gekauft hat. Okay, aber das kann man noch verschmerzen. In Eisenach ärgert es mich, dass es die gelben Säcke nur an einer einzigen Stelle gibt, nämlich im Bürgerbüro. Dieses liegt natürlich mitten in der Stadt, kurz vor der Fußgängerzone. Heißt also, stundenlanges Suchen nach einem Parkplatz, den man nicht findet und wenn doch, dann teuer bezahlen muss. Danach noch ewig weit laufen, nur um diese gelben Säcke zu bekommen. Ist das normal? Gab es früher noch zwei Rollen bei einem Besuch, so bekommt man heute maximal eine, heißt also, alle paar Wochen wieder den Weg auf sich nehmen. Liebe Stadt, wäre es denn nicht möglich, die gelben Säcke an verschiedenen Stellen zu verteilen, dass die Leute, die nicht inmitten der Fußgängerzone leben, nicht ständig mit dem Wagen durch die halbe Stadt fahren müssen? Sicher wäre das auch ein Beitrag zu einer besseren Umwelt! Wie sieht es bei euch mit den gelben Säcken aus? Ist das auch so schwierig, an die Dinger ran zu kommen oder habt ihr aufgegeben und nutzt schon normale Müllsäcke, weil der Weg und der Zeitaufwand zu groß ist, wenn man ohnehin nichts in der Stadt zu tun hat?
Gelbe Säcke sind schon eine Qual, oder? Posted by Britta Lutz
in Aufreger at
13:01
Comments (7) Trackbacks (0) Saturday, December 27. 2008Richtige Vorbereitung der Unterlagen für die SteuerDie Steuer ist für die meisten von uns wohl eines der verhassten Themen. Erst kürzlich kam ich wieder mit einer Kollegin auf dieses Thema und war schockiert, als sie mir von ihren Problemen berichtete. Die Buchhaltung läuft bei vielen so ab, dass die Unterlagen nur grob vorsortiert und dann an den Steuerberater abgegeben werden, der die restliche Arbeit erledigt. Sicher kann man auch einen Schuhkarton abgeben, doch wird der Steuerberater in diesem Fall eine Rechnung jenseits von gut und böse stellen. Deshalb ist es doch sinnvoller, wenn man seine Unterlagen von Haus aus so sortiert, dass das Steuerbüro möglichst wenig Arbeit damit hat, sofort alle notwendigen Papiere finden und verbuchen kann, wodurch auch deren Zeitaufwand deutlich sinkt und damit natürlich die Rechnung, die gestellt wird. Für mich persönlich bieten Ablagekörbe in diesem Fall eine sinnvolle Methode für sämtliche Rechnungen. Vielleicht hilft ja dem einen oder anderen meine Methode der Sortierung der eigenen Unterlagen, weshalb ich sie hier einfach kurz vorstellen möchte. Es gibt hier genau zwei Ablagekörbe für die Buchhaltung, die jeweils mit Buchhaltung und offene Rechnungen beschriftet sind. In den Korb mit der Aufschrift „Buchhaltung“ wandern sämtliche originalen Rechnungen, Kassenbelege und Kontoauszüge. In den Korb mit der Aufschrift „offene Rechnungen“ wandern sämtliche Rechnungskopien, die noch bezahlt werden müssen. Kommt eine Rechnung herein, beispielsweise per Post, wird diese kopiert und auf die beiden Körbe verteilt. Sollte eine Rechnung per E-Mail eingehen, kann diese sofort bei Eingang zweifach ausgedruckt werden. Einmal pro Woche geht es dann an die Bearbeitung des Korbes „offene Rechnungen“. Diese werden zur Hand genommen und entsprechend ihrer Fälligkeit überwiesen oder eben auch nicht. Bei monatlichen Forderungen, die wiederkehren, kann man einen Dauerauftrag einrichten, um Zeit zu sparen. Ändert sich die Höhe der Forderungen jedoch regelmäßig, sollte man lieber auf eine Abbuchung vom Konto setzen. Nachdem die Rechnungen angewiesen wurden, wird der zugehörige Überweisungsauftrag ausgedruckt, die Unterlagen werden direkt im Ordner für die Bank abgeheftet. Einmal im Monat, gut, das geht nur bei kleineren Unternehmen so selten, bearbeite ich dann den Korb „Buchhaltung“. Zunächst werden sämtliche Eingangsrechnungen nach Datum sortiert, entsprechend im jeweiligen Monat abgeheftet und vorkontiert (entfällt bei all jenen, bei denen der Steuerberater die Kontierung und Buchung übernimmt). Danach geht es ans Buchen. Die Ausgangsrechnungen lassen sich in spezifischen Programmen natürlich auch mit nur einem Mausklick automatisch verbuchen, sodass hier quasi keine Arbeit anfällt. Als nächstes sind die Kassenbelege an der Reihe, die ebenfalls nach Datum sortiert, nummeriert und kontiert werden. Alles in allem bei einer recht kleinen Firma kein großer Akt. Bei der Buchung der Kontoauszüge wird es dann etwas aufwändiger. Hier gilt es, erst einmal dafür zu sorgen, dass man sämtliche Auszüge des laufenden Monats möglichst zeitnah beschafft hat. Danach werden auch diese nach Datum sortiert. Dann nehme ich mir einen Auszug nach dem anderen vor, suche, welche Rechnungen bezahlt wurden, welche Kunden gezahlt haben und welche Abbuchungen, wie etwa für Krankenversicherung und Co. erfolgt sind, für die es keine monatlichen Belege gibt. Eingegangene Zahlungen beziehen sich auf Rechnungen, deren Kopie man nach der Erstellung natürlich im Bankordner abgelegt hat und somit schnell und einfach zum Kontoauszug dazu sortieren kann. Bezahlte Rechnungen findet man auf dem Kontoauszug ebenso einfach, sie sind im traurigen Minus-Bereich zu finden. Diese hat man bei der Bezahlung mitsamt dem Überweisungsträger ebenfalls in den Ordner gehängt und kann sie genauso zu sortieren. Dann das Ganze kontieren, sofern man seine Buchhaltung selbst erledigt und verbuchen. Alles in allem kostet mich meine tatsächliche Buchhaltung somit monatlich nicht einmal einen halben Tag und vielleicht kann ja der eine oder andere ein paar Tipps aus diesem Artikel mitnehmen. Für weitere Verbesserungsvorschläge, die noch mehr Zeitersparnis bedeuten, bin ich natürlich jederzeit offen. Hinterlasst die Tipps doch einfach in den Kommentaren.Â
Friday, December 26. 2008Gibt es im Jahr 2009 wirklich gute Nachrichten?Die Wirtschaftskrise kennen wir alle und sie verunsichert uns massiv. Zur Zeit ist die Rede davon, Abstand von den Prognosen zu nehmen, da diese nur selten zutreffen. Doch meiner Meinung nach sind die Prognosen weniger deshalb abzuschaffen, weil sie nicht stimmen, sondern eher deshalb, weil sie die Menschen verunsichern.
Um dieser Verunsicherung entgegen zu wirken, berichtet die Süddeutsche Zeitung hier über eine Rede, die Angela Merkel halten sollte, nur leider noch nicht gehalten hat. Ich finde den Ansatz recht gut gelungen, das Ganze Geschehen in der Wirtschaft, der Politik und der Welt einfach einmal auf eine humoristische Weise anzupacken. So versteht jeder, was zur Zeit in Deutschland geschieht, auch wenn es im Artikel sehr sarkastisch dargestellt wird. Besonders schön finde ich auch den Ansatz, die gleiche Regierung im kommenden Jahr wieder zu wählen. Wer möchte gerne noch mehr Steuern zahlen, wer möchte noch mehr bestraft werden, wenn er ehrlich seiner Arbeit nachgeht, wer möchte noch eine weitere Verschuldung des Staates mit tragen und würde sich freuen, für all jene Unternehmen Rettungsschirme aufzustellen, die schlicht und ergreifend nicht wirtschaften können? Ein guter Denkanstoß wie ich finde, gerade auch im Bezug auf die Neuwahlen im kommenden Jahr. Die Neujahrsansprache der Kanzlerin steht noch aus, ich bin gespannt, was sie uns dort mitzuteilen hat und wie sie die Zukunft Deutschlands wirklich sehen wird. Ich denke, auch diese Ansprache wird wieder einen guten Ansatz bringen, um darüber zu berichten, wie Frau Merkel unser Land sieht und wie es durch eine uneinige Regierung, die weder vor, noch zurück schreitet, weiter in die Krise gestürzt wird, die eigentlich keine ist, wenn man denn richtig handelt.
Gibt es im Jahr 2009 wirklich gute ... Posted by Britta Lutz
in Politik at
18:01
Comments (0) Trackbacks (0) Wednesday, December 24. 2008Eintritt frei für Männer – ein Buch für brave Frauen?Humoristisch geschriebene Bücher sind etwas Schönes zum Lesen und Schmunzeln. Vielleicht nicht ganz ernst gemeint, aber doch eine schöne Satire auf die neue Welt der Männer ist das Buch „Eintritt frei für Männer“, welches von Wolfang A. Gogolin geschrieben und im Pauerstoffverlag veröffentlich wurde. Seit Oktober diesen Jahres kann jeder Mann, der unter der fortschreitenden Emanzipation leidet, sich mit diesem Buch Gehör verschaffen und findet eine schöne heile Welt. Endlich dürfen die Männer wieder Männer sein, das lästige Runterklappen des WC-Deckels hat ein Ende, das Pinkeln im Sitzen ist längst verpönt, der Unterhalt für Kinder muss nicht mehr gezahlt werden und die Frauen gehen dahin zurück, wo sie laut Autor hingehören, nämlich an den Herd. Am besten ausgestattet mit einer Kette, die kaum bis ins Wohnzimmer reicht, betun sie sich dort von früh bis spät und verwöhnen ihren Mann mit leckeren Gerichten zum Feierabend. Ob das Werk „Eintritt frei für Männer“ nun zum vollen Erfolg wird oder doch eher belächelt wird, bleibt abzuwarten. In jedem Fall konnte man beim Lesen wirklich schmunzeln, auch wenn so eine Welt sicher nicht in Frage kommen wird. Einen Leseversuch ist es allemal wert, sogar für selbstbewusste Frauen, die mitten im Leben stehen. So manche Erinnerung an einstige Zeiten wird hier sicher sehr einseitig und stark idealisiert dargestellt, doch lachen kann man sicher beim Lesen. Ihr könnt das Buch beim Puppenkasper finden und euch dort auch schon eine erste Leseprobe zu Gemüte führen, der Spaßfaktor wird bei diesem Buch auf jeden Fall groß geschrieben. Wednesday, December 24. 2008Der erste Blog Versuch......ob das gut gehen kann? Ich versuche es einfach einmal. Und damit auch alle wissen, mit wem sie es zu tun haben, die künftig hier ein paar hoffentlich interessante Beiträge lesen. Ich bin die Britta und habe mich vor ein paar Monaten mit einem Büroservice selbstständig gemacht. Da sich hier doch immer wieder einmal ein paar Dinge ereignen, die ich einfach für berichtenswert halte, möchte ich dieses Blog dazu nutzen, darüber zu erzählen, ein paar Tipps für die Organisation zu geben oder einfach Dinge zu posten, die mich selbst interessieren. Vielleicht findet der eine oder andere Gefallen an den Gegebenheiten des Alltags, an den Tipps zum besseren Arbeitsablauf, an anderen Dingen, die mich bewegen oder an verschiedenen Streichen, die mein Hund mir immer wieder einmal spielt
« previous page
(Page 1 of 1, totaling 11 entries)
next page »
|
Calendar
QuicksearchPowered byKategorienBlog abonnierenBlog AdministrationGetaggte ArtikelImpressumChoose LanguageStatistikenLetzter Artikel: 2009-05-09 10:39
11 Artikel wurden geschrieben
36 Kommentare wurden abgegeben
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Dieser Blog wird von 1on.de zur Verfügung gestellt; einem kostenlosen Dienst der IDEE GmbH
Powered by s9y - Design by Lordcoffee