Tuesday, January 5. 2010Energieeffizienz in Haus und Garten mit gutem FensterschutzMan hört es immer wieder, Hausbesitzer und Vermieter müssen in Zukunft aktiv für einen energieeffizienten Umbau von Haus und Garten sorgen, da potenzielle Käufer oder Mieter immer größeren Wert auf eine gute Energiebilanz legen. Seit einiger Zeit muss sogar ein spezieller Energiepass angelegt werden, welcher Käufern oder Mietern einen Überblick über die zu erwartenden Nebenkosten liefert. Dies klingt für viele nach einer ungeplanten Belastung, welche betriebswirtschaftlich keinen Sinn macht, doch in den Zeiten, in denen Energiekosten immer höher werden, stellt eine Investition in die Energiebilanz eine echte Alternative dar. Die finanzielle Belastung, welche je nach gewählter Maßnahme ein Jahresgehalt übersteigen kann, hat aber auch Vorteile, denn auf lange Sicht wird viel Energie gespart, sodass dauerhaft mit geringeren Belastungen zu rechnen ist, außerdem haben solche Maßnahmen, wie z.B. der Fensterschutz auch einen positiven Effekt auf die Wertentwicklung von Haus und Garten, denn sowohl der mögliche Verkaufspreis, als auch die Höhe der Mieten wird nach einem Umbau steigen. Viele Kauf- oder Mietinteressenten suchen angesichts der hohen Nebenkosten sogar ausschließlich nach effizienten und gedämmten Objekten, sodass eine Investition in den Umbau, auch unter dem Aspekt, eine wirtschaftliche Einnahmequelle zu besitzen unumgänglich ist. Gerade jetzt lohnt sich der Umbau, denn der Staat fördert den Umbau je nach Aufwand mit mehreren tausend Euro, sodass die finanzielle Belastung möglichst gering gehalten werden kann. Eine gute Möglichkeit mit dem Umbau von Haus und Garten zu beginnen ist der Fensterschutz, denn dieser ist verglichen mit anderen Maßnahmen, wie z.B. der vollständigen Außendämmung wesentlich günstiger, aber gleichzeitig sehr effektiv. Schlecht gedämmte und alte Fenster sind in vielen Häusern und Wohnungen eines der Hauptprobleme, denn sie bieten eine große Angriffsfläche für den ungewollten Wärmeaustausch und führen zu hohen Heizkosten. Neue Fenster bieten in der Regel eine Thermo-Verglasung, welche einen Wärmeaustausch fast vollständig unterbindet, sodass die erzeugte Wärme nicht nach wenigen Stunden wieder verflogen ist. Es zeigt sich also, dass der Fensterschutz eine gute Basis für alle weiteren Umbauarbeiten bietet, denn früher oder später wird es unumgänglich sein auch die weiteren Problemzonen entsprechend umzubauen. Monday, December 21. 2009Die Kopfbedeckung 2010- Ein schönes AccessoireDie Kopfbedeckung dient schon lange nicht mehr nur um sich vor Sonne oder Kälte zu schützen. Sie ist im Laufe der Jahre zu einem wichtigen Accessoire in der Modewelt geworden. In den Farben, der Muster und dem Material sind der Phantasie der Modeschöpfer keine Grenzen gesetzt. Hüte und Kappen sind nicht nur bei den Damen modischer Begleiter, sondern setzen sich auch in der Herrenmode mehr und mehr durch.
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Comments (6) Trackbacks (0) Sunday, December 20. 2009Der Winter kommt: Schutz für Haus und GartenWie jedes Jahr hält der Winter wieder Einzug und es gilt, in Haus und Garten entsprechende Vorkehrungen zu treffen, um die kalte Jahreszeit zu überstehen. Besonders Pflanzen leiden unter den kalten Temperaturen und deshalb sollte man Zimmer- und Gartengewächse vor der Witterung schützen. Besonders durch Zugluft, geheizte Räume oder das notwendige Stoßlüften sind Zimmerpflanzen über den Tag starken Schwankungen der Temperatur ausgesetzt, die besonders empfindliche Exemplare nur schwer verkraften. Dies gilt vor allem für Pflanzen, die in Badezimmern stehen, wo auch oft eine hohe Luftfeuchtigkeit herrscht. Wer zum Beispiel gleich nach dem Duschen das Bad lüftet, setzt die noch feuchten, warmen Pflanzen dann im Winter ungeschützt eisigen Temperaturen aus, was schnell zu Frostschäden führen kann. Dies gilt in gleichem Maße für Haus und Garten. Sommergewächse sollte man deshalb im Winter im Keller oder einem Wirtschaftsgebäude unterbringen, um sie vor den Wettereinflüssen zu schützen. Man sollte einen trockenen, kühlen und dunklen Standort wählen, damit die Pflanzen während der Unterbringung nicht beginnen, zu keinem. Es kann daher hilfreich sein, die Gewächse, bevor sie ihr Winterquartier beziehen, zu beschneiden. Mit Vorsicht sollten aber auch winterharte Gewächse behandelt werden, da Tiefsttemperaturen auch diese Pflanzen schädigen können. Für diesen Fall verpackt man die Pflanzen in Jutebahnen, die im Baumarkt zu erwerben sind. Falls in den Beeten schon Zwiebeln für den Frühling gesteckt wurden, sollte man diese mit Tannengrün abdecken. Aber nicht nur die Pflanzen, sondern auch das Haus selbst sollten vor dem Winter entsprechend prepariert werden, vor allem um hohe Energiekosten zu vermeiden. Sind zum Beispiel die Wände nicht genügend isoliert, oder ist der Fensterschutz mangelhaft, können besonders die Heizkosten ins Unermeßliche steigen. Man sollte vor allem darauf achten, nur die bewohnten Räume konstant zu beheizen und die Türen stets zu schließen, um Wärmeverluste zu vermeiden. Zugige Türen und Fenster können durch spezielle Isolierbänder für Türen- und Fensterschutz isoliert werden. Diese Klebebänder, mit denen man die Eintrittsmöglichkeiten für Zugluft abdichtet, sind ebenfalls für wenig Geld im Bauchfachhandel erhältlich. Auch wenn dies scheinbar nur Kleinigkeiten sind, kann viel bewirkt werden. Viele ahnen gar nicht, wie viel entsprechendes Heizen, sowie Türen-und Fensterschutz ausmachen.
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16:37
Comments (4) Trackbacks (0) Tuesday, December 15. 2009Herren Accessoires - Eine Geschenkidee nicht nur zu WeihnachtenEinfach, schlicht, zeitlos, so lassen sich mit einfachen Worten die Herren Geldbörsen beschreiben. Die Männer bevorzugen die Farbe Schwarz oder Braun für ihre Geldbörse. Wichtig ist, diese Börse muss sich schnell und gut verstauen lassen, am Besten in der Hosentasche. Herren Geldbörsen aus Leder bevorzugen viele Männer. Diese ist natürlich sehr stabil und praktisch. Die Funktion einer Geldbörse ist, dass die Plastikkarten neben dem Geld gut und übersichtlich untergebracht werden können. In Euro Zeiten ist auch eine Münztasche vom Vorteil die am besten mit einem Druckknopf zu verschließen ist. Für die Aufbewahrung der Geldscheine ist mindestens ein Notenfach erforderlich. Ein Fach mit Sichtfenster ist für den Mann auch sehr wichtig, denn in diesem Fach stecken die Visitenkarten des Mannes. Jeder der etwas mehr über diesen Herrn wissen möchte wird mit einer kleinen Klappbewegung gut informiert. Neben Namen, Telefonnummer, E-Mail-Adresse ist meistens auch die Berufsbezeichnung zu erkennen. Männer und Accessoires?Aber natürlich lieben Männer für die Ausstattung extra Sachen. Es gibt sehr viele ausgefallene Accessoires. Mit diesen Dingen möchte der Mann auffallen und bewundert werden. Das Wort Accessoires kommt aus der französischen Sprache und heißt auf Deutsch übersetzt so viel wie modischer Zubehör. Modisches Zubehör können neben Herren Geldbörsen, auch Schmuck, Hüte oder Schals sein. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit tragen die Männer auch gerne Hüte. Die Auswahl ist sehr groß und die Auswahl fällt schwer. Als Herren Accessoires bevorzugt der Mann große Hüte und ein Cowboyhut ist das geeignete Zubehör. Viele männliche Vorbilder wie Schauspieler oder Sportler tragen auch so einen Hut. Damit liegt als der Mann voll im Trend. Die Männer sind Hosenträger und zu jeder Hose gehört der passende Gürtel. Dieses Herren Accessoires muss auf die Farbe und Form der Hose abgestimmt sein. Auf die Länge des Gürtels ist zu achten. Im Angebot des Handels sind Gürtellängen von 80 cm bis 120 cm. So ist für jeden Bauchumfang der passende Gürtel dabei. Trägt der Mann eine Anzughose, so ist ein Gürtel aus Leder zu empfehlen. Bei einer Freizeithose kann es auch einmal ein Textilgürtel sein. Egal, wie die Entscheidung ausfällt, Herren Accessoires sind vielfältig und bieten das gewisse Extra für den Mann.
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17:20
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Friday, December 11. 2009Der Gartenteich im eigenen GartenJeder, der einen Garten besitzt, weiß, wie entspannend es ist, dort seine Zeit zu verbringen. Angefangen beim Relaxen im Gartenstuhl auf der Terrasse über das Aufbauen eines Nistkastens für die Meisen bis hin zur Gartenarbeit – das alles ist Entspannung und im Grunde unbezahlbar. Da liegt es doch nahe, dass man sich zusätzlich einen Gartenteich anlegt. Am Gartenteich lassen sich erholsame Stunden verbringen, hier treffen sich Pflanzen und Tiere der unterschiedlichsten Arten. Verschiedene MöglichkeitenEs gibt viele Arten, sich einen Gartenteich anzulegen. Sicherlich hängt die Auswahl maßgeblich vom Geldbeutel des Gartenbesitzers ab. Die einfachste Variante ist die Teichfolie. Hierzu wird ein Loch ausgehoben, das der Größe des späteren Teiches entspricht. Dann wird diese Grube mit ausreichend weichem Kies befüllt und anschließend eine Gartenteichfolie ausgelegt, die sich am Rand gut unter Sand und Steinen verstecken lässt. Noch ein bisschen Bepflanzung rundherum und Wasser einlassen und fertig ist die Wohlfühloase für den eigenen Garten. Eine andere Möglichkeit ist der vorgefertigte Teich aus Kunststoff, den man im Gartencenter oder im Baumarkt kaufen kann. Auch hier stehen zunächst die Erdarbeiten an, dann wird die Kunststoffschale in den Boden gelassen, mit Kies eingebettet und rundherum bepflanzt. Für eine gewisse Individualität sorgt in jedem Garten der Landschaftsgärtner. Mit ihm zusammen kann man einen Gartenteich planen und umsetzen, den es so kein zweites Mal gibt. Natürlich ist das sehr kostenaufwendig. Aber auch hier steht die Erholung, die man später hat, an erster Stelle. Wer sich nicht für eine Variante entscheiden kann, der sollte eine Liste mit den Punkten erstellen, die jeweils für und gegen eine Methode sprechen. So spielen Größe, Geldbeutel, Designwünsche, Dauer der Entstehungsphase und sicherlich auch die Eigeninitiative große Rollen und werden gegeneinander aufgewogen. Wie auch immer die Entscheidung hier ausfällt, eines ist sicher: Mit einem eigenen Gartenteich wird der Ruheort Garten noch einmal deutlich bereichert und man wird den Teich nie wieder missen wollen. Â
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17:17
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Friday, September 18. 2009Indischer Schmuck in seiner VielfaltDer indische Schmuck ist in einer Vielzahl von Schmuckstücken zu sehen. Die Geschichte des Landes spiegelt sich in vielen unterschiedlichen Designs und Stilen wider. So wird der indische Schmuck an fast jedem Teil des Körpers getragen. Bereits vor 5.000 Jahren begannen die Menschen sich mit indischen Kleinoden zu schmücken. Die Arten von indischem Schmuck
Indischer Schmuck als Lifestyle
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21:09
Comments (4) Trackbacks (0) Monday, August 24. 2009Dekorative Pflanzkübel mit intelligenter BewässerungWinterharte Palmenarten strahlen immer ein mediterranes Flair aus, ein Hauch von Urlaubsstimmung und der Tropen und lassen Behaglichkeit und Ruhe einkehren. Was könnte besser zu dieser exotischen Pflanze passen, als ein leuchtender Pflanzkübel, „Made in Germany“ by Lechuza? Diese äußerst ansprechenden und vielfach einsetzbaren Pflanzgefäße haben einen besonderen Charme und sind Balsam für die Sinne. Eine Begrünung sollte daher gut geplant werden, am besten von einem Fachmann von © Planta Botanica Pflanzenmarkt, Hydrokultur & Floristikbedarf. Die Art der Raumbegrünung und der perfekte Einsatz der Pflanzkübel enthalten durchaus gesundheitliche Aspekte, die nicht zu unterschätzen sind. Natürlich dürfen hier die ansprechenden Pflanzkübel von Lechuza nicht fehlen. Die Pflanzgefäße wurden von Designern weltweit mehrfach ausgezeichnet. Zuletzt erhielten sie den redpoint design adword best of the best 2008.
Durch die Vielfalt einzelner Pflanzen lässt sich immer die geeignete Pflanze für das jeweilige Umfeld finden. Dank © Planta Botanica Pflanzenmarkt, Hydrokultur & Floristikbedarf bekommt auch jede Pflanze ihren eigenen modernen Pflanzkübel. So gibt es z. B. für Orchideen besondere Pflanzgefäße. Eine weitere Besonderheit dieser Pflanzkübel ist die intelligente Bewässerungs- und Versorgungsmethode. Beim Lechuza Pflanzkübel sorgt ein Erd- und Bewässerungssystem für die perfekte Pflege der wertvollen Pflanzen. Es verbinden sich Lifestyle und Pflanzenpflege auf intelligente und schöne Art. Die Pflanzkübel haben verschiedene Formen und Farben, die sich mit ihrer zeitlosen Eleganz nahezu jeder Einrichtung anpassen. Verschiedene Keramiklackierungen ermöglichen einen individuellen Stil. Eine Strukturoberfläche oder ein Metallic-Effekt lassen Pflanzen erst so richtig zur Geltung kommen. Auch gerade Kriterien wie Frostsicherheit, Bruchfestigkeit oder UV-Beständigkeit sind neben diesem exklusiven Design bei jedem Pflanzkübel berücksichtigt.
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13:49
Comments (0) Trackbacks (0) Saturday, May 9. 2009Wohnung: Wie viel Rechte hat man als Mieter?Doch eine Wohnung braucht ja noch ein wenig mehr. So muss sie regelmäßig renoviert werden. Starre Fristen, wie sie immer wieder in den Medien beschrieben werden, konnte ich in meinem Mietvertrag nun nicht finden. Allerdings gibt es diese recht oft und eigentlich sind sie laut den höchsten Gerichten auch nicht rechtens. Denn jeder Mieter muss nur dann seine Wohnung renovieren, wenn er der Meinung ist, dass es nötig ist oder wenn die Wohnung entsprechend aussieht. Aber starre Fristen sind dabei nicht gültig. Die Mietwohnung als solches, in einem Haus mit mehreren Parteien gelegen, bringt natürlich auch Pflichten mit sich. Als lästigste Pflicht habe ich immer das so genannte „Treppe machen“ angesehen. Alle 14 Tage, immer im Wechsel mit den Nachbarn, musste der eigene Treppenabsatz gekehrt und gewischt werden. Je nach Anzahl der Mietparteien, stand alle acht bis zehn Wochen die „große Hauswoche“ an. Dabei galt es, den Keller zu kehren und zu wischen, sowie die Außenbereiche. Gott sei Dank gibt es aber heute viele andere Möglichkeiten. Die meisten Vermieter, meiner zum Glück auch, setzen auf einen Dienstleister. Die Kosten betragen etwa fünf Euro im Monat und werden einfach auf die Miete umgelegt. Ich persönlich finde diese Lösung ideal, was ist eure Meinung? Würdet ihr die Treppe wieder selbst machen, um die fünf Euro zu sparen? Quelle Foto: Uli Carthäuser / PIXELIO
Wohnung: Wie viel Rechte hat man als ... Posted by Britta Lutz
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10:39
Comments (3) Trackbacks (0) Sunday, May 3. 2009Achtung: An alle Webmaster – Textpakete schnell und günstigWer eine Webseite erstellen will, ob als Infoseite, als Seite für Partnerprogramme und ähnliches, benötigt erst einmal eine Domain. Doch diese alleine bringt einen nicht weiter, denn man muss sie erst mit Inhalten füllen. Dabei ist die Zeit oftmals besonders knapp, denn schließlich wollt ihr möglichst schnell mit dem Bewerben der Seite anfangen. Anstatt nun also lange auf bestellten Content zu warten, habe ich mir etwas für euch ausgedacht. Unter www.hub-eisenach.de/textpakete.html findet ihr ab sofort in regelmäßigen Abständen neue Textpakete. Sie eignen sich hervorragend, um Infoseiten oder ähnliches aufzubauen und behandeln unterschiedliche Themen. Die Textpakete bestehen in der Regel aus fünf bis zehn Texten und sind untergliedert in alle wichtigen Rubriken eines Themas. So werden die wichtigsten Punkte behandelt, ihr erhaltet hochwertigen und gut aufgebauten Content und könnt sofort mit eurer Seite beginnen. Denn die Textpakete sind bereits vollständig erstellt, eine Aufstellung über die Inhalte und die Gesamtlänge, sowie eine Preisangabe findet ihr ebenfalls. Wer also wenig Zeit hat, um lange auf den benötigten Content zu warten, sollte regelmäßig einmal vorbei schauen. Wir sind bestrebt, stets neue und aktuelle Textpakete zu bauen, die ihr dann innerhalb kürzester Zeit erhalten könnt. Verschafft euch am besten noch heute einen Überblick, vielleicht ist ja schon das passende dabei. Und nicht vergessen: Regelmäßig vorbei schauen lohnt sich Quelle Foto: S. Hofschlaeger / PIXELIO
Achtung: An alle Webmaster – ... Posted by Britta Lutz
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13:05
Comments (0) Trackbacks (0) Friday, March 6. 2009Alles was recht ist......oder eben nicht. Bisher ging ich immer davon aus, dass wir in einem freien Land lebten. Bianca von der Wortschmiede hat mich allerdings eines Besseren belehrt. In unserem Land gibt es scheinbar keine Freiheit mehr, wie der aktuelle Fall von Holger Kreymeier eindeutig beweist. Er hatte sich in einer satirischen Sendung seines Arbeitgebers, des Norddeutschen Rundfunks, dahingehend geäußert, dass das Programm der öffentlich-rechtlichen Sender stark nachließe, deshalb die GEZ, die Rundfunkgebühren, nicht mehr rechtens seien.
Sein Arbeitgeber war nun der Meinung, Kreymeier hätte damit einen Boykott ausgerufen, der besagt, dass niemand mehr GEZ zahlen solle und ihm die fristlose Kündigung in die Hand gedrückt. Es handelte sich wohlgemerkt um eine satirische Sendung des gleichen Fernsehsenders, in dem man scheinbar sämtliche Politiker aufs Korn nehmen darf, nicht aber die TV-Sender im Allgemeinen. Ich habe diese Nachricht gelesen und mich an den Kopf gefasst. Was heißt das im übertragenen Sinne? Wenn ich bei einem Unternehmen für Telekommunikation arbeite und auf das Telefon und die ständige Erreichbarkeit verzichten will, womöglich eine falsche Meinung darüber äußere, dann muss ich mich kündigen lassen? Wenn ich bei einem Autohersteller arbeite, kann mir dessen Autos nicht leisten, weil die Tarifverhandlungen eher zu weniger, als zu mehr Einkommen führen, und sage das öffentlich, bin ich dann meinen Job auch los? Das wiederum bringt mich auf die Bespitzelungsaffären, die derzeit in aller Munde sind. Deutsche Unternehmen überwachen ihre Mitarbeiter, nicht nur im Betrieb, auch in deren Privatleben. Die Überwachung aller Dinge, die die Mitarbeiter in ihrer Freizeit tun, alles, was sie sagen, kann und wird vor Gericht gegen sie verwendet? Sind wir wirklich schon so arm geworden, dass wir uns das gefallen lassen müssen? Ich frage mich, wo dieser Staat und dieses Denken uns noch hinführen werden. Die Wirtschaftskrise ist da wohl nur der Auftakt zu einem viel tieferen Fall, den wir noch vor uns haben. Diese Angst breitet sich in mir aus, wenn ich Berichte, wie den von Kreymeier lese. Was sagt ihr dazu? Wie wird sich Deutschland entwickeln? Darf man seine Meinung noch äußern oder darf man überhaupt eine eigene Meinung haben? Welche Repressalien haben wir als nächstes zu befürchten? Monday, February 9. 2009Großraumbüros machen krank – endlich ist der Beweis daLange Zeit hat man es schon vermutet, doch australische Studien haben es jetzt auch belegt, die Großraumbüros machen krank. Bisher setzten viele Unternehmen auf die Einrichtung von Großraumbüros, um so die Kosten zu senken. Was sie ihren Mitarbeitern damit aber antun, haben die wenigsten Unternehmen bisher erkannt.
Laut den Studien werden die Mitarbeiter in Großraumbüros von zahllosen Reizen völlig überfordert. Der Kollege, der nebenan lautstark telefoniert, ist dabei sicher nur eine Variante der einstürmenden Reize auf den Einzelnen. Des Weiteren fühlen sich die meisten Menschen auch zu sehr durch Kollegen beobachtet. Stets sitzt die Angst im Nacken, einen Fehler zu machen, der dank fehlender Wände sofort von allen anderen gesehen werden kann. Doch neben diesen Problemen ist auch die Konzentrationsfähigkeit gestört. So kann man sich wohl kaum auf seine Aufgabe konzentrieren, wenn es um einen herum zugeht, wie in einem Taubenschlag. Durch den ständig sinkenden Krankenstand, der auch hierzulande schon Rekordmarken erreicht, gehen viele Arbeitnehmer trotz Grippe und Erkältungen weiterhin zur Arbeit. Das Risiko, sich anzustecken, ist in Großraumbüros ungleich höher, als in kleinen Einzelbüros. Alles in allem stellen die Studien dem Großraumbüro kein sonderlich gutes Zeugnis aus und demzufolge ist es auch kein Wunder, wenn die Produktivität leidet. Denn nicht nur die psychische Belastung ist enorm, ebenso sinkt die Motivation an der Arbeit selbst. Unternehmen sollten sich deshalb Alternativen überlegen, ein Sicht- und Gehörschutz in Form von Trennwänden wäre eine Möglichkeit. Daneben sollten laut Aussagen von Experten aber auch öffentliche Räume zur Verfügung stehen, um sich mit den Kollegen auszutauschen. Auch wenn die Studien vielleicht in Australien stattfanden, so kann man einen großen Teil der Ergebnisse doch auch auf Deutschland zutreffen sehen. Was haltet ihr von der Arbeit im Großraumbüro – Segen oder Fluch? Tuesday, December 30. 2008Handyortung – macht das eigentlich Sinn?Ich habe gerade wieder einen Artikel über die ach so tolle Handyortung gelesen. Dort wurde beschrieben, wie sinnvoll das Ganze doch sei, um stets zu wissen, wo die eigenen Kinder sind. Auch den Partner oder die Mitarbeiter soll man mit der Handyortung ja problemlos „ausspionieren“ können. Mir stellt sich allerdings die Frage, wie sinnvoll ist das Ganze wirklich? Klar, wenn ich ein Kind habe, dann will ich wissen, wo es ist und ob es ihm gut geht. Deshalb bekommt es ja ein Handy. Damit kann ich das Kind dann jederzeit anrufen und fragen, wo es ist, ob alles in Ordnung ist oder wann es wieder kommt. In meinen Kindertagen gab es eben noch keine Handys, zumindest waren sie nicht so verbreitet, aber ich denke, viele Eltern wüssten schon gerne, dass sie ihre Kinder jederzeit erreichen können. Die Kinder nun aber vollkommen zu überwachen, halte ich für einen absoluten Vertrauensmissbrauch. Dass man weiß, wo seine Kinder sind, ist wichtig, dass man ihnen Vertrauen schenkt, aber noch viel wichtiger. Denn erst, wenn die Kids merken, dass ihre Eltern ihnen vertrauen, werden sie sich auch an sie wenden. Deshalb finde ich die Handyortung generell nicht sonderlich empfehlenswert. Noch schwieriger wird es mit der Überwachung des Partners oder gar der Mitarbeiter. Wie soll sich ein Vertrauensverhältnis aufbauen, wenn man demjenigen keinerlei Vertrauen schenkt, ihn ständig überwacht? Alles stöhnt über den Überwachungsstaat Deutschland, doch im kleinen und im privaten Bereich ist man dafür? Das widerspricht sich doch wohl voll und ganz. Wie ist eure Meinung dazu? Pro oder Contra Handyortung? Gibt es wirklich noch so wenig Vertrauen unter den Menschen, dass man Partner, Kinder und Mitarbeiter rund um die Uhr unter Kontrolle haben muss?
Handyortung – macht das eigentlich ... Posted by Britta Lutz
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14:01
Comments (5) Trackbacks (0) Monday, December 29. 2008E-Mail-freies Arbeiten oder wie man Zeitfresser ausschaltetKennt auch ihr die Zeitfresser schlechthin? Genau, die Rede ist von E-Mails, Messengern und Co. Ich habe jetzt einen Bericht gefunden, einfach genial. Eine Firma hat ihren Mitarbeitern E-Mail-freie Tage verordnet. Warum? Ganz einfach, E-Mails bieten viele Vorteile, eine einfache, schnelle Verständigung mit Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern. Aber, und jetzt kommt es, sie werden auch zum wahren Zeitfresser. Bereits früh am Morgen, nichts Böses ahnend, startet man seinen Tag. Der Computer wird hochgefahren, das Mailprogramm ist eine der ersten Anwendungen, die gestartet wird. Und da sind sie auch schon, Hunderte von E-Mails, viele mit belanglosem Inhalt, die sofort gelöscht werden können, etliche Newsletter, unendliche viele Spam-Mails und dazwischen ein paar wichtige Nachrichten. Mit dem Durchsehen der E-Mails am Morgen geht Tag für Tag jede Menge Arbeitszeit verloren. Locker eine Stunde kann man am Morgen damit zubringen, die E-Mails zu sortieren. Man ist noch nicht ganz durch, alles gesehen zu haben, was sich im Postfach angesammelt hat, schon kommt der bekannte Ton des Messengers und der Kollege oder ein Kunde begrüßen einen mit einem freundlichen „Guten Morgen“. Okay, dagegen ist nun wahrlich nichts einzuwenden, wird jedoch sofort danach die Frage gestellt, ob man denn dessen E-Mail gesehen habe, kann man schon verzweifeln. Schließlich tummeln sich im eigenen Postfach noch etwa 40 ungelesene Mails, die erst einmal in Ruhe angeschaut werden wollen. Also erst einmal suchen, wo denn die E-Mail des Kunden, des Kollegen ist, die gerade nachgefragt wird. Wieder ist wertvolle Arbeitszeit einfach hinfort. Dann kommen noch einige andere kleine Unterbrechungen, zumeist von den Messengern, das Telefon läutet ab einer bestimmten Zeit ebenso häufig. Alles in allem Zeitfresser, die eine Arbeit, die innerhalb von 30 Minuten erledigt wäre, zu einer Tagesaufgabe machen. Doch wie sieht nun die Lösung aus? Am besten ist es, man entscheidet sich für „Sprechzeiten“. Morgens werden einmal sämtliche eingegangenen E-Mails bearbeitet und beantwortet. Gut eine Stunde Zeit sollte man dafür einplanen, je nachdem, wie hoch das eigene E-Mail-Aufkommen ist. Innerhalb dieser Zeit kann man durchaus auch seine Messenger laufen lassen und sich mit Kunden, Geschäftspartnern und Kollegen austauschen. E-Mails, die einer intensiven Bearbeitung bedürfen bzw. für die man noch weitere Unterlagen zusammen suchen muss, sollte man gesondert legen, um sie später in Ruhe zu bearbeiten. Nachdem man das morgendliche Chaos im Postfach sortiert hat, kann man das Mail-Programm schließen, sich bei den Messengern auf „offline“ stellen und in Ruhe und ungestört arbeiten. Sollten Rückfragen sein, die man per E-Mail oder Messenger stellen will, lohnt es sich, diese zu notieren und dann entsprechend zu einem späteren Zeitpunkt zu stellen. Auf diese Art und Weise schafft man deutlich mehr in deutlich kürzerer Zeit, da das ständige aus der Arbeit heraus gerissen werden und das neue Hineindenken einfach aufgehoben wird. Diese Arbeitsweise kann ich jedem nur empfehlen, dann hat der Arbeitstag auch endlich wieder einmal etwas weniger Stunden, obwohl man sein Pensum geschafft hat. Wie steht ihr dazu? Schaffen euch die Zeitfresser auch oder schaltet ihr sie einfach ab? Gibt es komplett E-Mail-freie Tage bei euch?Â
E-Mail-freies Arbeiten oder wie man ... Posted by Britta Lutz
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07:24
Comments (2) Trackbacks (0) Sunday, December 28. 2008Gelbe Säcke sind schon eine Qual, oder?Wieder mal ein Aufreger, der zumindest in Thüringen stets vorkommt. Die gelben Säcke – ich trenne ja meinen Müll gerne und nach allen Regeln der „Kunst“. Die Städte sind ja auch so freundlich und stellen die bekannten gelben Säcke kostenfrei zur Verfügung. Doch wie soll ich längere Zeit mit drei gelben Säcken auskommen?
Ich habe mal eine Zeit lang in Meiningen gelebt, da bekam man die gelben Säcke in fast jedem Supermarkt. Das war ja schon mal klasse, etwas seltsam fand ich aber, dass man jedes Mal eine Unterschrift leisten musste, wenn man sich eine Rolle gekauft hat. Okay, aber das kann man noch verschmerzen. In Eisenach ärgert es mich, dass es die gelben Säcke nur an einer einzigen Stelle gibt, nämlich im Bürgerbüro. Dieses liegt natürlich mitten in der Stadt, kurz vor der Fußgängerzone. Heißt also, stundenlanges Suchen nach einem Parkplatz, den man nicht findet und wenn doch, dann teuer bezahlen muss. Danach noch ewig weit laufen, nur um diese gelben Säcke zu bekommen. Ist das normal? Gab es früher noch zwei Rollen bei einem Besuch, so bekommt man heute maximal eine, heißt also, alle paar Wochen wieder den Weg auf sich nehmen. Liebe Stadt, wäre es denn nicht möglich, die gelben Säcke an verschiedenen Stellen zu verteilen, dass die Leute, die nicht inmitten der Fußgängerzone leben, nicht ständig mit dem Wagen durch die halbe Stadt fahren müssen? Sicher wäre das auch ein Beitrag zu einer besseren Umwelt! Wie sieht es bei euch mit den gelben Säcken aus? Ist das auch so schwierig, an die Dinger ran zu kommen oder habt ihr aufgegeben und nutzt schon normale Müllsäcke, weil der Weg und der Zeitaufwand zu groß ist, wenn man ohnehin nichts in der Stadt zu tun hat?
Gelbe Säcke sind schon eine Qual, oder? Posted by Britta Lutz
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13:01
Comments (8) Trackbacks (0) Saturday, December 27. 2008Richtige Vorbereitung der Unterlagen für die SteuerDie Steuer ist für die meisten von uns wohl eines der verhassten Themen. Erst kürzlich kam ich wieder mit einer Kollegin auf dieses Thema und war schockiert, als sie mir von ihren Problemen berichtete. Die Buchhaltung läuft bei vielen so ab, dass die Unterlagen nur grob vorsortiert und dann an den Steuerberater abgegeben werden, der die restliche Arbeit erledigt. Sicher kann man auch einen Schuhkarton abgeben, doch wird der Steuerberater in diesem Fall eine Rechnung jenseits von gut und böse stellen. Deshalb ist es doch sinnvoller, wenn man seine Unterlagen von Haus aus so sortiert, dass das Steuerbüro möglichst wenig Arbeit damit hat, sofort alle notwendigen Papiere finden und verbuchen kann, wodurch auch deren Zeitaufwand deutlich sinkt und damit natürlich die Rechnung, die gestellt wird. Für mich persönlich bieten Ablagekörbe in diesem Fall eine sinnvolle Methode für sämtliche Rechnungen. Vielleicht hilft ja dem einen oder anderen meine Methode der Sortierung der eigenen Unterlagen, weshalb ich sie hier einfach kurz vorstellen möchte. Es gibt hier genau zwei Ablagekörbe für die Buchhaltung, die jeweils mit Buchhaltung und offene Rechnungen beschriftet sind. In den Korb mit der Aufschrift „Buchhaltung“ wandern sämtliche originalen Rechnungen, Kassenbelege und Kontoauszüge. In den Korb mit der Aufschrift „offene Rechnungen“ wandern sämtliche Rechnungskopien, die noch bezahlt werden müssen. Kommt eine Rechnung herein, beispielsweise per Post, wird diese kopiert und auf die beiden Körbe verteilt. Sollte eine Rechnung per E-Mail eingehen, kann diese sofort bei Eingang zweifach ausgedruckt werden. Einmal pro Woche geht es dann an die Bearbeitung des Korbes „offene Rechnungen“. Diese werden zur Hand genommen und entsprechend ihrer Fälligkeit überwiesen oder eben auch nicht. Bei monatlichen Forderungen, die wiederkehren, kann man einen Dauerauftrag einrichten, um Zeit zu sparen. Ändert sich die Höhe der Forderungen jedoch regelmäßig, sollte man lieber auf eine Abbuchung vom Konto setzen. Nachdem die Rechnungen angewiesen wurden, wird der zugehörige Überweisungsauftrag ausgedruckt, die Unterlagen werden direkt im Ordner für die Bank abgeheftet. Einmal im Monat, gut, das geht nur bei kleineren Unternehmen so selten, bearbeite ich dann den Korb „Buchhaltung“. Zunächst werden sämtliche Eingangsrechnungen nach Datum sortiert, entsprechend im jeweiligen Monat abgeheftet und vorkontiert (entfällt bei all jenen, bei denen der Steuerberater die Kontierung und Buchung übernimmt). Danach geht es ans Buchen. Die Ausgangsrechnungen lassen sich in spezifischen Programmen natürlich auch mit nur einem Mausklick automatisch verbuchen, sodass hier quasi keine Arbeit anfällt. Als nächstes sind die Kassenbelege an der Reihe, die ebenfalls nach Datum sortiert, nummeriert und kontiert werden. Alles in allem bei einer recht kleinen Firma kein großer Akt. Bei der Buchung der Kontoauszüge wird es dann etwas aufwändiger. Hier gilt es, erst einmal dafür zu sorgen, dass man sämtliche Auszüge des laufenden Monats möglichst zeitnah beschafft hat. Danach werden auch diese nach Datum sortiert. Dann nehme ich mir einen Auszug nach dem anderen vor, suche, welche Rechnungen bezahlt wurden, welche Kunden gezahlt haben und welche Abbuchungen, wie etwa für Krankenversicherung und Co. erfolgt sind, für die es keine monatlichen Belege gibt. Eingegangene Zahlungen beziehen sich auf Rechnungen, deren Kopie man nach der Erstellung natürlich im Bankordner abgelegt hat und somit schnell und einfach zum Kontoauszug dazu sortieren kann. Bezahlte Rechnungen findet man auf dem Kontoauszug ebenso einfach, sie sind im traurigen Minus-Bereich zu finden. Diese hat man bei der Bezahlung mitsamt dem Überweisungsträger ebenfalls in den Ordner gehängt und kann sie genauso zu sortieren. Dann das Ganze kontieren, sofern man seine Buchhaltung selbst erledigt und verbuchen. Alles in allem kostet mich meine tatsächliche Buchhaltung somit monatlich nicht einmal einen halben Tag und vielleicht kann ja der eine oder andere ein paar Tipps aus diesem Artikel mitnehmen. Für weitere Verbesserungsvorschläge, die noch mehr Zeitersparnis bedeuten, bin ich natürlich jederzeit offen. Hinterlasst die Tipps doch einfach in den Kommentaren.Â
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