Wenn man in den Urlaub fährt, dann könnte man Glück haben, dass Petrus einem für die ganze Zeit schönes Wetter beschert. Doch auch von nicht ganz optimalen Bedingungen sollte man sich nicht davon abhalten lassen, den Urlaub vom ersten bis zum letzten Tag zu genießen. „Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung.“ sagt ein altes volkstümliches Sprichwort, an dem durchaus etwas Wahres dran ist.
Das beweist beispielsweise ein Blick auf das aktuelle Sortiment der Outdoorjacken, die es für jedes Alter und für jeden Anspruch gibt. Trekking-Jacken erfreuen sich bei den Wanderern und Kletterern großer Beliebtheit. Sie schützen nicht nur gegen Wind, Nässe und Kälte, sondern sind auch mit großen Taschen ausgestattet, in denen man vom Handy bis zum Fernglas viele Dinge verstauen kann, die man bei seinen Ausflügen mitführen möchte.
Die Regenjacken und Windstopper unter den Outdoorjacken haben den Vorteil, dass sie besonders leicht sind und es auch nicht übel nehmen, wenn sie im Wanderrucksack einmal kräftig zusammen geknüllt werden. Sie nehmen beim Transport besonders wenig Platz weg und sind in Varianten mit und ohne Kapuze zu bekommen. Viel Bewegungsfreiheit verspricht das Regenponcho, das den Spieltrieb der Kinder nicht einschränkt und auch eine gut geeignete Schutzkleidung für Ausflüge mit dem Fahrrad ist.
Doch unter den
Outdoorjacken finden sich noch zwei weitere interessante Vertreter. Das sind die Doppeljacken und Daunenjacken, an denen man nicht vorbei kommt, wenn man seinen Urlaub im Winterhalbjahr planen sollte. Die Daunenjacken sind atmungsaktiv und pflegeleicht. Die Doppeljacken bieten den Vorteil, dass sie auch einzeln getragen werden können und man sich so immer optimal an die vorherrschenden Temperaturen anpassen kann.