<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   >
<channel>
    <title>Aus der Feder von hub-eisenach - Aufreger</title>
    <link>http://hub-eisenach.1on.de/</link>
    <description>Allgemeine Eindrücke</description>
    <dc:language>en</dc:language>
    <generator>Serendipity 1.3.1 - http://www.s9y.org/</generator>
    <pubDate>Sat, 07 Mar 2009 11:23:44 GMT</pubDate>

    <image>
        <url>http://hub-eisenach.1on.de/templates/default/img/s9y_banner_small.png</url>
        <title>RSS: Aus der Feder von hub-eisenach - Aufreger - Allgemeine Eindrücke</title>
        <link>http://hub-eisenach.1on.de/</link>
        <width>100</width>
        <height>21</height>
    </image>

<item>
    <title>Alles was recht ist...</title>
    <link>http://hub-eisenach.1on.de/archives/10-Alles-was-recht-ist....html</link>
            <category>Aufreger</category>
    
    <comments>http://hub-eisenach.1on.de/archives/10-Alles-was-recht-ist....html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://hub-eisenach.1on.de/wfwcomment.php?cid=10</wfw:comment>

    <slash:comments>3</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://hub-eisenach.1on.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=10</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Britta Lutz)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;...oder eben nicht.Â  Bisher ging ich immer davon aus, dass wir in einem freien Land lebten. &lt;a href=&quot;http://wortschmiede.over-blog.de&quot;&gt;Bianca von der Wortschmiede&lt;/a&gt; hat mich allerdings eines Besseren belehrt. In unserem Land gibt es scheinbar keine Freiheit mehr, wie der aktuelle &lt;a href=&quot;http://wortschmiede.over-blog.de/article-28673702.html&quot;&gt;Fall von Holger Kreymeier&lt;/a&gt; eindeutig beweist. Er hatte sich in einer satirischen Sendung seines Arbeitgebers, des Norddeutschen Rundfunks, dahingehend geÃ¤uÃŸert, dass das Programm der Ã¶ffentlich-rechtlichen Sender stark nachlieÃŸe, deshalb die GEZ, die RundfunkgebÃ¼hren, nicht mehr rechtens seien. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sein Arbeitgeber war nun der Meinung, Kreymeier hÃ¤tte damit einen Boykott ausgerufen, der besagt, dass niemand mehr GEZ zahlen solle und ihm die fristlose KÃ¼ndigung in die Hand gedrÃ¼ckt. Es handelte sich wohlgemerkt um eine satirische Sendung des gleichen Fernsehsenders, in dem man scheinbar sÃ¤mtliche Politiker aufs Korn nehmen darf, nicht aber die TV-Sender im Allgemeinen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe diese Nachricht gelesen und mich an den Kopf gefasst. Was heiÃŸt das im Ã¼bertragenen Sinne? Wenn ich bei einem Unternehmen fÃ¼r Telekommunikation arbeite und auf das Telefon und die stÃ¤ndige Erreichbarkeit verzichten will, womÃ¶glich eine falsche Meinung darÃ¼ber Ã¤uÃŸere, dann muss ich mich kÃ¼ndigen lassen? Wenn ich bei einem Autohersteller arbeite, kann mir dessen Autos nicht leisten, weil die Tarifverhandlungen eher zu weniger, als zu mehr Einkommen fÃ¼hren, und sage das Ã¶ffentlich, bin ich dann meinen Job auch los? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das wiederum bringt mich auf die BespitzelungsaffÃ¤ren, die derzeit in aller Munde sind. Deutsche Unternehmen Ã¼berwachen ihre Mitarbeiter, nicht nur im Betrieb, auch in deren Privatleben. Die Ãœberwachung aller Dinge, die die Mitarbeiter in ihrer Freizeit tun, alles, was sie sagen, kann und wird vor Gericht gegen sie verwendet? Sind wir wirklich schon so arm geworden, dass wir uns das gefallen lassen mÃ¼ssen? Ich frage mich, wo dieser Staat und dieses Denken uns noch hinfÃ¼hren werden. Die Wirtschaftskrise ist da wohl nur der Auftakt zu einem viel tieferen Fall, den wir noch vor uns haben. Diese Angst breitet sich in mir aus, wenn ich Berichte, wie den von Kreymeier lese. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was sagt ihr dazu? Wie wird sich Deutschland entwickeln? Darf man seine Meinung noch Ã¤uÃŸern oder darf man Ã¼berhaupt eine eigene Meinung haben? Welche Repressalien haben wir als nÃ¤chstes zu befÃ¼rchten?Â &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 06 Mar 2009 10:06:16 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://hub-eisenach.1on.de/archives/10-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Handyortung â€“ macht das eigentlich Sinn?</title>
    <link>http://hub-eisenach.1on.de/archives/8-Handyortung-macht-das-eigentlich-Sinn.html</link>
            <category>Aufreger</category>
    
    <comments>http://hub-eisenach.1on.de/archives/8-Handyortung-macht-das-eigentlich-Sinn.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://hub-eisenach.1on.de/wfwcomment.php?cid=8</wfw:comment>

    <slash:comments>5</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://hub-eisenach.1on.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=8</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Britta Lutz)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Ich habe gerade wieder einen Artikel Ã¼ber die ach so tolle Handyortung gelesen. Dort wurde beschrieben, wie sinnvoll das Ganze doch sei, um stets zu wissen, wo die eigenen Kinder sind. Auch den Partner oder die Mitarbeiter soll man mit der Handyortung ja problemlos â€žausspionierenâ€œ kÃ¶nnen. Mir stellt sich allerdings die Frage, wie sinnvoll ist das Ganze wirklich?&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;Klar, wenn ich ein Kind habe, dann will ich wissen, wo es ist und ob es ihm gut geht. Deshalb bekommt es ja ein Handy. Damit kann ich das Kind dann jederzeit anrufen und fragen, wo es ist, ob alles in Ordnung ist oder wann es wieder kommt. In meinen Kindertagen gab es eben noch keine Handys, zumindest waren sie nicht so verbreitet, aber ich denke, viele Eltern wÃ¼ssten schon gerne, dass sie ihre Kinder jederzeit erreichen kÃ¶nnen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kinder nun aber vollkommen zu Ã¼berwachen, halte ich fÃ¼r einen absoluten Vertrauensmissbrauch. Dass man weiÃŸ, wo seine Kinder sind, ist wichtig, dass man ihnen Vertrauen schenkt, aber noch viel wichtiger. Denn erst, wenn die Kids merken, dass ihre Eltern ihnen vertrauen, werden sie sich auch an sie wenden. Deshalb finde ich die Handyortung generell nicht sonderlich empfehlenswert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch schwieriger wird es mit der Ãœberwachung des Partners oder gar der Mitarbeiter. Wie soll sich ein VertrauensverhÃ¤ltnis aufbauen, wenn man demjenigen keinerlei Vertrauen schenkt, ihn stÃ¤ndig Ã¼berwacht? Alles stÃ¶hnt Ã¼ber den Ãœberwachungsstaat Deutschland, doch im kleinen und im privaten Bereich ist man dafÃ¼r? Das widerspricht sich doch wohl voll und ganz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie ist eure Meinung dazu? Pro oder Contra Handyortung? Gibt es wirklich noch so wenig Vertrauen unter den Menschen, dass man Partner, Kinder und Mitarbeiter rund um die Uhr unter Kontrolle haben muss?&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 30 Dec 2008 14:01:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://hub-eisenach.1on.de/archives/8-guid.html</guid>
    <category>handy</category>
<category>handyortung</category>
<category>kontrolle</category>
<category>kontrollzwang</category>
<category>Ã¼berwachung</category>

</item>
<item>
    <title>Gelbe SÃ¤cke sind schon eine Qual, oder?</title>
    <link>http://hub-eisenach.1on.de/archives/6-Gelbe-Saecke-sind-schon-eine-Qual,-oder.html</link>
            <category>Aufreger</category>
    
    <comments>http://hub-eisenach.1on.de/archives/6-Gelbe-Saecke-sind-schon-eine-Qual,-oder.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://hub-eisenach.1on.de/wfwcomment.php?cid=6</wfw:comment>

    <slash:comments>8</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://hub-eisenach.1on.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=6</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Britta Lutz)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Wieder mal ein Aufreger, der zumindest in ThÃ¼ringen stets vorkommt. Die gelben SÃ¤cke â€“ ich trenne ja meinen MÃ¼ll gerne und nach allen Regeln der â€žKunstâ€œ. Die StÃ¤dte sind ja auch so freundlich und stellen die bekannten gelben SÃ¤cke kostenfrei zur VerfÃ¼gung. Doch wie soll ich lÃ¤ngere Zeit mit drei gelben SÃ¤cken auskommen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe mal eine Zeit lang in Meiningen gelebt, da bekam man die gelben SÃ¤cke in fast jedem Supermarkt. Das war ja schon mal klasse, etwas seltsam fand ich aber, dass man jedes Mal eine Unterschrift leisten musste, wenn man sich eine Rolle gekauft hat. Okay, aber das kann man noch verschmerzen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Eisenach Ã¤rgert es mich, dass es die gelben SÃ¤cke nur an einer einzigen Stelle gibt, nÃ¤mlich im BÃ¼rgerbÃ¼ro. Dieses liegt natÃ¼rlich mitten in der Stadt, kurz vor der FuÃŸgÃ¤ngerzone. HeiÃŸt also, stundenlanges Suchen nach einem Parkplatz, den man nicht findet und wenn doch, dann teuer bezahlen muss. Danach noch ewig weit laufen, nur um diese gelben SÃ¤cke zu bekommen. Ist das normal? Gab es frÃ¼her noch zwei Rollen bei einem Besuch, so bekommt man heute maximal eine, heiÃŸt also, alle paar Wochen wieder den Weg auf sich nehmen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Stadt, wÃ¤re es denn nicht mÃ¶glich, die gelben SÃ¤cke an verschiedenen Stellen zu verteilen, dass die Leute, die nicht inmitten der FuÃŸgÃ¤ngerzone leben, nicht stÃ¤ndig mit dem Wagen durch die halbe Stadt fahren mÃ¼ssen? Sicher wÃ¤re das auch ein Beitrag zu einer besseren Umwelt! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie sieht es bei euch mit den gelben SÃ¤cken aus? Ist das auch so schwierig, an die Dinger ran zu kommen oder habt ihr aufgegeben und nutzt schon normale MÃ¼llsÃ¤cke, weil der Weg und der Zeitaufwand zu groÃŸ ist, wenn man ohnehin nichts in der Stadt zu tun hat?&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 28 Dec 2008 13:01:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://hub-eisenach.1on.de/archives/6-guid.html</guid>
    <category>eisenach</category>
<category>gelbe sÃ¤cke</category>
<category>thÃ¼ringen</category>

</item>

</channel>
</rss>
